Der Umzug von sechs Fachgebieten des IAG in die Mornewegstrasse ist abgeschlossen. Der Umzug war nötig geworden, da der Gebäudeteil B2|02 saniert werden muss. Betroffen sind die folgenden Fachgebiete:
Sie finden den Großteil der Mitarbeiter, die Sie zuvor in B2|02 am Campus „Botanischer Garten“ angetroffen haben, nun in der Mornewegstraße 26-32 (S4|14), 2. OG. Die genaue Raumnummer finden Sie in der Mitarbeiterliste.
Der Großteil der Lehrveranstaltungen wird weiterhin in B2|01 am Campus „Botanischer Garten“ stattfinden. Bitte beachten Sie die entsprechenden Einträge auf unseren Webseiten und in TUCaN.
Das Studienbüro FB 11 – Geo bleibt am hiesigen Standort und befindet sich nun in B2|01 /208 (Roehl) bzw /238 (Herrmann). K.E. Roehl, 10.08.2011.
Neues Lernzentrum am Campus Botanischer Garten:
Darmstädter Echo, 21.04.2012. TU eröffnet erneut ein Lernzentrum
Schüler-Uni Geothermie:
Darmstädter Echo, 23.03.2012: Einblicke in die Geothermie
Wann stirbt das Tote Meer?
P.M.-Magauin, 10.02.2012; Wann stirbt das Tote Meer?
Angewandte Forschung: Geowissenschaftler beschäftigen sich an der TU mit Umwelt- und Ressourcenproblemen:
Darmstädter Echo, 04.02.2011: Ins Gelände geht es nach wie vor
Darmstädter Echo, 04.02.2011: Millionenteure Mikroskope für die Grundlagenforschung
Die Geowissenschaften auf der HOBIT 2011:
Darmstädter Echo, 26.01.2011: Haifischzähne neben Kulis und Keksen
Angewandte Klimaforschung: Untersuchungen der Ölschieferschichten in der Grube Messel bei Darmstadt:
Spektrum der Wissenschaft, 22.10.2010: „El Niño“ im Treibhaus
GeoDarmstadt 2010: 800 Geowissenschaftler treffen sich zu fachübergreifenden Workshops in Darmstadt:
Darmstädter Echo, 15.10.2010: Heute geht es nur noch interdisziplinär
Humboldtstipendiat Dr. Prem Bahadur Thapa forscht für zwei Jahre am IAG:
Deutschlandfunk, 07.10.2010: Campus & Karriere
Angewandte Klimaforschung: Untersuchungen der Ölschieferschichten in der Grube Messel bei Darmstadt:
Senckenberg Forschungsinstitut, Newsroom, 25.06.2010: El Niño und Messel: Pazifische Klimaspuren im Ölschiefer
Hydrogeologie: Wie Niederschlag im Sand versickert, untersucht die TU auf dem Euler-Flugplatz:
Darmstädter Echo, 12.06.2010: Als wär's die saudische Wüste
Vulkanasche vom Eyjafjallajökull unterm Elektronenmikroskop:
Darmstädter Echo, 04.06.2010: Vulkanasche unterm TU-Mikroskop
Mineralogische Untersuchungen von Vulkanasche:
Frankfurter Rundschau, 09.05.2010: Forschungsflug am Eyjafjallajökull – Im Innern der Wolke
Hydrogeologie in ariden Gebieten, Beispiel Saudi-Arabien:
Der Spiegel, 15.03.2010: Tropfen aus der Eiszeit
NATURpur Institut stiftet Geothermie-Professur an der TU Darmstadt:
Informationsdienst Wissenschaft, 11.09.2009: Energie aus der Tiefe
Professor Dr. Randolf Rausch hat am 30. September 2009 in Dresden die Abraham-Gottlob-Werner-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften (DGG) verliehen bekommen. Die Auszeichnung wurde für seine herausragenden Arbeiten zur Grundwassermodellierung sowie seiner Leistungen in der praktischen Anwendung insbesondere hydrogeologischer Projekte verliehen.
Randolf Rausch ist seit 2003 für GTZ IS als Teamleiter für Grundwasserstudien in Saudi Arabien tätig, die im Auftrag der saudischen Regierung durchgeführt werden. Er ist Honorarprofessor an der Technischen Universität Darmstadt, Mitglied mehrerer Arbeitskreise, Mitarbeiter der GTZ IS bei der International Water Research Alliance Saxony sowie Editor der Zeitschriften „Grundwasser“ und „Journal of Hydrology“.
Randolf Rausch hat sehr frühzeitig die Möglichkeiten der Anfang der 80er Jahre aufkommenden elektronischen Datenverarbeitung in den Geowissenschaften – insbesondere im Bereich der Grundwasserströmungs- und Transportmodellierung – erkannt und in die Praxis umgesetzt. Neben einer Vielzahl von Publikationen und Lehrveranstaltungen im In- und Ausland hat Randolf Rausch mehrere Lehrbücher zum Thema Grundwassermodellierung verfasst. Daneben hat er an der Entwicklung von Programmen zur Grundwassermodellierung mitgewirkt. Für diese Arbeiten erhielt er bereits 1990 den Deutschen Hochschul-Software-Preis vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.